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Tscherkessen: Gesichtsform (Proportionen, Wangenknochen und Kiefer) in 52 beobachteten Porträts
Tscherkessen: Allgemeine Gesichtsform Oval in 38 % der 52 Porträts; Ausprägung der Wangenknochen (Jochbein) Moderat in 98 % der 52 Porträts; Wangenknochenbreite (Jochbogenbreite) Ausgewogen in 73 % der 52 Porträts; Morphologie des Mittelgesichts Ausgewogen in 67 % der 52 Porträts; Stirnform (sagittal) Gerundet / konvex in 53 % der 47 Porträts; Kieferbreite (bigonial) Ausgewogen in 58 % der 52 Porträts; Unterkieferwinkel (Gonionwinkel) Mäßig in 63 % der 51 Porträts; Kinnform (frontal) Rund in 94 % der 51 Porträts; Kinnprojektion (sagittal) Ausgewogen in 100 % der 52 Porträts.
Tscherkessen: Die Katalogporträts zeigen KI-generierte erwachsene Personen; die Messwerte auf dieser Seite stammen aus dokumentierten Fotografien realer Menschen, nicht aus diesen Bildern.
Allgemeine Gesichtsform
n = 52 auswertbarMakroskopische Form des Gesichts, abgeleitet aus dem Gesichtsumriss (Stirnbreite, Wangenknochenbreite, Kieferbreite, Gesichtslänge).
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| OvalLänge etwa 1.5x die Breite; ausgewogene Stirn und ausgewogener Kiefer, mit dem breitesten Punkt auf Höhe der Wangenknochen. | 38 % | 20 | |
| Länglich / langLänge deutlich größer als die Breite; ausgewogene Stirn und ausgewogener Kiefer. | 33 % | 17 | |
| RundLänge und Breite ungefähr gleich; weiche Kiefer- und Stirnkurven. | 21 % | 11 | |
| EckigLänge und Breite ungefähr gleich; kantiger Kiefer und kantige Stirn. | 8 % | 4 |
Ausprägung der Wangenknochen (Jochbein)
n = 52 auswertbarAnteriore Projektion der Jochbeinprominenz.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Flach / minimalWangenknochen nicht als eigenständiger Orientierungspunkt erkennbar. | 2 % | 1 | |
| ModeratWangenknochen sichtbar, aber nicht prominent. | 98 % | 51 |
Vokabular: Ausprägung der Wangenknochen (Jochbein) (zygomatic_prominence_qualitative)
Wangenknochenbreite (Jochbogenbreite)
n = 52 auswertbarBreite des Gesichts auf Höhe der Wangenknochen, im Verhältnis zur Gesichtshöhe.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| AusgewogenBizygomatische Breite im proportionalen Referenzbereich. | 73 % | 38 | |
| BreitBizygomatische Breite deutlich groß; häufig bei ostasiatischen und indigenen Bevölkerungsgruppen. | 27 % | 14 |
Vokabular: Wangenknochenbreite (Jochbogenbreite) (bizygomatic_breadth_qualitative)
Morphologie des Mittelgesichts
n = 52 auswertbarWeichteilkontur des Mittelgesichts (die Region zwischen dem Unterlid und der Oberlippe).
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| AusgewogenDurchschnittliche Fülle des Mittelgesichts. | 67 % | 35 | |
| Voll / jugendlichFülle im vorderen Mittelgesicht; glatte Nasolabialfalte; definierter Wangenapfel. | 23 % | 12 | |
| Abgeflacht / gealtertVerringerte Fülle des Mittelgesichts; vertiefte Nasolabialfalte; sichtbare Tränenrinne; Absinken der mittleren Wange. | 10 % | 5 |
Vokabular: Morphologie des Mittelgesichts (midface_qualitative)
Stirnform (sagittal)
n = 47 auswertbarProfilform der Stirn in seitlicher Ansicht.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Gerundet / konvexSanft gerundetes Stirnprofil; weiche Neigung. | 53 % | 25 | |
| Flach / senkrechtStirn im Profil nahezu senkrecht; minimale anteriore Krümmung. | 47 % | 22 |
Vokabular: Stirnform (sagittal) (forehead_shape_qualitative)
Kieferbreite (bigonial)
n = 52 auswertbarBreite des Unterkiefers an den Kieferwinkeln (bigoniale Breite) im Verhältnis zu den Wangenknochen (bizygomatische Breite).
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Schmal (zulaufend)Die bigoniale Breite ist deutlich geringer als die bizygomatische; sich verjüngendes Untergesicht. | 10 % | 5 | |
| AusgewogenBigoniale Breite etwa 75-85% der bizygomatischen; ästhetischer Referenzbereich. | 58 % | 30 | |
| BreitDie bigoniale Breite erreicht die bizygomatische annähernd oder übertrifft sie; quadratisches oder gegenüber den Wangenknochen breiteres Untergesicht. Häufig in ostasiatischen Populationen. | 33 % | 17 |
Vokabular: Kieferbreite (bigonial) (bigonial_breadth_qualitative)
Unterkieferwinkel (Gonionwinkel)
n = 51 auswertbarSchärfe des Kieferwinkels.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| MäßigStandardwinkel von 120-130°; definierter, aber abgerundeter gonialer Übergang. | 63 % | 32 | |
| Weich / stumpfGlatter, abgerundeter Übergang ohne erkennbaren Winkel. Häufiger in der weiblichen Physiognomie und bei subkutaner Fettabdeckung. | 33 % | 17 | |
| Scharf / kantigSichtbarer, zu 90° tendierender Winkel am Gonion; definierte Kieferlinie. Häufiger in der männlichen Physiognomie und in ostasiatischen Populationen. | 4 % | 2 |
Vokabular: Unterkieferwinkel (Gonionwinkel) (gonial_angle_qualitative)
Kinnform (frontal)
n = 51 auswertbarForm des Kinns in Frontalansicht.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| RundGlatte U-Form; keine erkennbare Spitze und kein erkennbarer Winkel. | 94 % | 48 | |
| EckigBreites, flaches Kinn mit scharfen seitlichen Winkeln. | 6 % | 3 |
Vokabular: Kinnform (frontal) (chin_shape_qualitative)
Kinnprojektion (sagittal)
n = 52 auswertbarAnteriore Projektion des Kinns (Pogonion) in seitlicher Ansicht.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| AusgewogenDas Pogonion liegt etwa auf der Riedel-Referenzebene. | 100 % | 52 |
Vokabular: Kinnprojektion (sagittal) (riedel_pogonion_qualitative)
Woher diese Zahlen stammen
Ein Vision-Modell hat 52 öffentlich dokumentierte Porträts bekannter Persönlichkeiten (Tscherkessen) anhand des vollständigen Schemas mit 22 Vokabularen bewertet, mit einem Wert pro Dimension. Die Werte geben wieder, was die Fotografien zeigen, so wie ein Modell sie liest, und sind keine Messungen an der Bevölkerung. Jede Tabelle zählt nur Porträts, bei denen der Wert auswertbar war; bedeckte, verdeckte und unklare Porträts werden gesondert ausgewiesen.
In Korpora bekannter Persönlichkeiten überwiegen ältere Menschen, daher sind bei der Haarfarbe Grau und Weiß überrepräsentiert; zudem schwankt die Bildqualität. Die Anteile sind als Beschreibung dieser Stichprobe zu verstehen.
Diese Zeilen sind noch nicht im veröffentlichten Katalogdatensatz enthalten, der derzeit die frühere einzeilige Analyse wiedergibt; siehe Methodik. Eine Seite für eine Merkmalsgruppe gibt es nur, wenn mindestens 10 Porträts einen auswertbaren Wert aufweisen.


