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Missionarsstellung, Beine umschlungen
M/F · Vaginale Penetration · Penetrierender Partner oben
Posierte Figur

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Schlüsselpunkt-Vorlage
Merkmale
- Stellungsfamilie
- Zu zweit
- Hauptpraktik
- Vaginale Penetration
- Anordnung der Partner
- Penetrierender Partner oben
- Art der Penetration
- Vaginal
- Ausrichtung
- Gesicht zu Gesicht
- Dynamik
- Stoßen
- Stütze / Unterlage
- Ebene Fläche / Bett
- Anzahl der Beteiligten
- Zwei
- Besetzungscode
- M/F
- Quellmedium
- Beides
- Körperliche Schwierigkeit
- Niedrig
- Verbreitung in Erwachsenenmedien
- Sehr häufig
- Intensitätsstufe (Compliance)
- Explizit
Übliche Kameraeinstellung
Beschreibung: Die Beinumschlingung ist der Wirkmechanismus: Ausgehend von einer üblichen Missionarsstellung mit übereinanderliegenden Körpern hebt die aufnehmende Person beide Beine an und schließt sie um die Taille der penetrierenden Person. Die Umklammerung zieht die Oberkörper zusammen, kippt das Becken der aufnehmenden Person nach oben und lässt die umschlungenen Beine die andere Person in jeden Stoß hineinziehen, statt die Tiefe allein der oberen Figur zu überlassen. Die Körperlinien bleiben lang und horizontal; nur der Beinbogen unterbricht die Grundsilhouette.
Variationen: Die Knöchel kreuzen sich am unteren Rücken für einen tiefen, lockeren Halt oder wandern höher um die Rippen für eine festere Umklammerung und eine steilere Neigung; der Druck des Griffs bestimmt die Intensität.
Vor der Kamera: Das Seitenprofil erfasst den Beinbogen vor der flachen Bettlinie, während die Einstellung von oben die gekreuzten Knöchel mittig auf dem Rücken der anderen Person zeigt. Die umschlungene Silhouette wird als Intimität gelesen, was sie in auf Paare ausgerichtetem Foto- und Videomaterial verbreitet hält.
Gestaltungsüberlegungen für KI: Die Beine der aufnehmenden Figur als durchgehenden Bogen über dem unteren Rücken der oberen Figur darstellen, mit der Knöchelkreuzung als bestimmendem Detail. Die Knie sollten sich außerhalb der Hüften der anderen Person nach außen öffnen; eine zu tief angesetzte Umschlingung fällt in eine flache Missionarsstellung zusammen.
Historische Herkunft
Wo diese Stellung in historischen Sexhandbüchern, erotischer Kunst und Literatur vorkommt · vollständige Zeitleiste →
- Die Seidenraupe, die ihren Kokon spinntChinesisch (Tang-Dynastie) →
Dongxuanzi (Meister vom Geheimnis der Höhle) · Li Dongxuan zugeschrieben · ca. 7. Jahrhundert n. Chr.
Ihre Beine umschlingen ihn, wie die Seidenraupe ihren Faden umschlingt.
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Teil des offenen Datensatzes Erotischer Posenkatalog · CC BY 4.0 · Schlüsselpunkte sind idealisierte COCO-17-Vorlagen.