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Albaner: Gesichtsform (Proportionen, Wangenknochen und Kiefer) in 58 beobachteten Porträts
Albaner: Allgemeine Gesichtsform Länglich / lang in 43 % der 58 Porträts; Ausprägung der Wangenknochen (Jochbein) Moderat in 98 % der 59 Porträts; Wangenknochenbreite (Jochbogenbreite) Ausgewogen in 83 % der 59 Porträts; Morphologie des Mittelgesichts Ausgewogen in 71 % der 58 Porträts; Stirnform (sagittal) Flach / senkrecht in 50 % der 58 Porträts; Kieferbreite (bigonial) Ausgewogen in 55 % der 58 Porträts; Unterkieferwinkel (Gonionwinkel) Mäßig in 53 % der 58 Porträts; Kinnform (frontal) Rund in 98 % der 55 Porträts; Kinnprojektion (sagittal) Ausgewogen in 97 % der 59 Porträts.
Albaner: Die Katalogporträts zeigen KI-generierte erwachsene Personen; die Messwerte auf dieser Seite stammen aus dokumentierten Fotografien realer Menschen, nicht aus diesen Bildern.
Allgemeine Gesichtsform
n = 58 auswertbarMakroskopische Form des Gesichts, abgeleitet aus dem Gesichtsumriss (Stirnbreite, Wangenknochenbreite, Kieferbreite, Gesichtslänge).
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Länglich / langLänge deutlich größer als die Breite; ausgewogene Stirn und ausgewogener Kiefer. | 43 % | 25 | |
| OvalLänge etwa 1.5x die Breite; ausgewogene Stirn und ausgewogener Kiefer, mit dem breitesten Punkt auf Höhe der Wangenknochen. | 33 % | 19 | |
| RundLänge und Breite ungefähr gleich; weiche Kiefer- und Stirnkurven. | 19 % | 11 | |
| EckigLänge und Breite ungefähr gleich; kantiger Kiefer und kantige Stirn. | 5 % | 3 |
Ausprägung der Wangenknochen (Jochbein)
n = 59 auswertbarAnteriore Projektion der Jochbeinprominenz.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Flach / minimalWangenknochen nicht als eigenständiger Orientierungspunkt erkennbar. | 2 % | 1 | |
| ModeratWangenknochen sichtbar, aber nicht prominent. | 98 % | 58 |
Vokabular: Ausprägung der Wangenknochen (Jochbein) (zygomatic_prominence_qualitative)
Wangenknochenbreite (Jochbogenbreite)
n = 59 auswertbarBreite des Gesichts auf Höhe der Wangenknochen, im Verhältnis zur Gesichtshöhe.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| AusgewogenBizygomatische Breite im proportionalen Referenzbereich. | 83 % | 49 | |
| BreitBizygomatische Breite deutlich groß; häufig bei ostasiatischen und indigenen Bevölkerungsgruppen. | 17 % | 10 |
Vokabular: Wangenknochenbreite (Jochbogenbreite) (bizygomatic_breadth_qualitative)
Morphologie des Mittelgesichts
n = 58 auswertbarWeichteilkontur des Mittelgesichts (die Region zwischen dem Unterlid und der Oberlippe).
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| AusgewogenDurchschnittliche Fülle des Mittelgesichts. | 71 % | 41 | |
| Voll / jugendlichFülle im vorderen Mittelgesicht; glatte Nasolabialfalte; definierter Wangenapfel. | 21 % | 12 | |
| Abgeflacht / gealtertVerringerte Fülle des Mittelgesichts; vertiefte Nasolabialfalte; sichtbare Tränenrinne; Absinken der mittleren Wange. | 9 % | 5 |
Vokabular: Morphologie des Mittelgesichts (midface_qualitative)
Stirnform (sagittal)
n = 58 auswertbarProfilform der Stirn in seitlicher Ansicht.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Flach / senkrechtStirn im Profil nahezu senkrecht; minimale anteriore Krümmung. | 50 % | 29 | |
| Gerundet / konvexSanft gerundetes Stirnprofil; weiche Neigung. | 50 % | 29 |
Vokabular: Stirnform (sagittal) (forehead_shape_qualitative)
Kieferbreite (bigonial)
n = 58 auswertbarBreite des Unterkiefers an den Kieferwinkeln (bigoniale Breite) im Verhältnis zu den Wangenknochen (bizygomatische Breite).
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Schmal (zulaufend)Die bigoniale Breite ist deutlich geringer als die bizygomatische; sich verjüngendes Untergesicht. | 21 % | 12 | |
| AusgewogenBigoniale Breite etwa 75-85% der bizygomatischen; ästhetischer Referenzbereich. | 55 % | 32 | |
| BreitDie bigoniale Breite erreicht die bizygomatische annähernd oder übertrifft sie; quadratisches oder gegenüber den Wangenknochen breiteres Untergesicht. Häufig in ostasiatischen Populationen. | 24 % | 14 |
Vokabular: Kieferbreite (bigonial) (bigonial_breadth_qualitative)
Unterkieferwinkel (Gonionwinkel)
n = 58 auswertbarSchärfe des Kieferwinkels.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| MäßigStandardwinkel von 120-130°; definierter, aber abgerundeter gonialer Übergang. | 53 % | 31 | |
| Weich / stumpfGlatter, abgerundeter Übergang ohne erkennbaren Winkel. Häufiger in der weiblichen Physiognomie und bei subkutaner Fettabdeckung. | 45 % | 26 | |
| Scharf / kantigSichtbarer, zu 90° tendierender Winkel am Gonion; definierte Kieferlinie. Häufiger in der männlichen Physiognomie und in ostasiatischen Populationen. | 2 % | 1 |
Vokabular: Unterkieferwinkel (Gonionwinkel) (gonial_angle_qualitative)
Kinnform (frontal)
n = 55 auswertbarForm des Kinns in Frontalansicht.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| RundGlatte U-Form; keine erkennbare Spitze und kein erkennbarer Winkel. | 98 % | 54 | |
| EckigBreites, flaches Kinn mit scharfen seitlichen Winkeln. | 2 % | 1 |
Vokabular: Kinnform (frontal) (chin_shape_qualitative)
Kinnprojektion (sagittal)
n = 59 auswertbarAnteriore Projektion des Kinns (Pogonion) in seitlicher Ansicht.
| Wert | Anteil | n | |
|---|---|---|---|
| Retrognath / fliehendDas Pogonion liegt hinter der Riedel-Referenzebene; fliehendes Kinn. | 3 % | 2 | |
| AusgewogenDas Pogonion liegt etwa auf der Riedel-Referenzebene. | 97 % | 57 |
Vokabular: Kinnprojektion (sagittal) (riedel_pogonion_qualitative)
Woher diese Zahlen stammen
Ein Vision-Modell hat 59 öffentlich dokumentierte Porträts bekannter Persönlichkeiten (Albaner) anhand des vollständigen Schemas mit 22 Vokabularen bewertet, mit einem Wert pro Dimension. Die Werte geben wieder, was die Fotografien zeigen, so wie ein Modell sie liest, und sind keine Messungen an der Bevölkerung. Jede Tabelle zählt nur Porträts, bei denen der Wert auswertbar war; bedeckte, verdeckte und unklare Porträts werden gesondert ausgewiesen.
In Korpora bekannter Persönlichkeiten überwiegen ältere Menschen, daher sind bei der Haarfarbe Grau und Weiß überrepräsentiert; zudem schwankt die Bildqualität. Die Anteile sind als Beschreibung dieser Stichprobe zu verstehen.
Diese Zeilen sind noch nicht im veröffentlichten Katalogdatensatz enthalten, der derzeit die frühere einzeilige Analyse wiedergibt; siehe Methodik. Eine Seite für eine Merkmalsgruppe gibt es nur, wenn mindestens 10 Porträts einen auswertbaren Wert aufweisen.
