Norweger: Hautton (Fitzpatrick-Typ und Unterton) in 45 beobachteten Porträts

Norweger: Hauttyp nach Fitzpatrick Bereich II-III in 56 % der 45 Porträts; Hautunterton Warm (gelb / golden) in 55 % der 29 Porträts; Pigmentierungsmuster Gleichmäßig in 96 % der 54 Porträts; Sommersprossendichte Keine in 93 % der 67 Porträts.

  • Norweger: Katalogporträt, KI-generiert, Hautton sichtbar

Norweger: Die Katalogporträts zeigen KI-generierte erwachsene Personen; die Messwerte auf dieser Seite stammen aus dokumentierten Fotografien realer Menschen, nicht aus diesen Bildern.

Hauttyp nach Fitzpatrick

n = 45 auswertbar · 23 nicht auswertbar

Sechsstufige ordinale Klassifikation der konstitutiven Hautpigmentierung, ursprünglich zur Beurteilung der Sonnenreaktivität entwickelt, heute aber das De-facto-Vokabular für den Hautton in der Dermatologie und in der Fairness-Forschung zur Computer Vision.

WertAnteiln
Typ II (hell)Bekommt leicht Sonnenbrand, bräunt kaum. Helle Haut, helle Haare, helle Augen. Häufig in nordeuropäischen Populationen.38 %17
Bereich II-IIIÜbergangstyp, der verwendet wird, wenn die Beurteilung ergibt, dass die Person zwischen den Typen II und III liegt. Gemäß der ursprünglichen Fitzpatrick-Beschreibung zulässig.56 %25
Bereich III-IVÜbergangstyp, der verwendet wird, wenn die Beurteilung ergibt, dass die Person zwischen den Typen III und IV liegt.7 %3

Vokabular: Hauttyp nach Fitzpatrick (fitzpatrick_1988)

Hautunterton

n = 29 auswertbar · 39 nicht auswertbar

Farbtoncharakter der Haut, unabhängig von der Gesamttiefe (Fitzpatrick). Spiegelt das relative Verhältnis der Beiträge von Hämoglobin (rot), Melanin (braun) und Carotinoiden (gelb) zur wahrgenommenen Farbe wider.

WertAnteiln
Warm (gelb / golden)Gelber, pfirsichfarbener oder goldener Stich. Die Venen an der Handgelenkinnenseite erscheinen grünlich.55 %16
Kühl (rosa / rot / blau)Rosafarbener, rosiger oder bläulicher Stich. Die Venen an der Handgelenkinnenseite erscheinen blau oder violett.31 %9
NeutralAusgewogen; weder warm noch kühl überwiegt.10 %3
OlivGrünlich-gelber Stich; häufig in mediterranen, nahöstlichen und einigen süd- bzw. südostasiatischen Populationen. In der Kosmetik oft mit warm zusammengefasst, anatomisch jedoch eigenständig.3 %1

Vokabular: Hautunterton (undertone_qualitative)

Pigmentierungsmuster

n = 54 auswertbar · 14 nicht auswertbar

Verteilungsmuster der Hautpigmentierung, unabhängig von der Gesamttiefe nach Fitzpatrick.

WertAnteiln
GleichmäßigGleichmäßige Pigmentierung der sichtbaren Haut; keine offensichtlichen helleren oder dunkleren Flecken.96 %52
Sommersprossen (Epheliden)Sichtbare Epheliden: kleine, scharf begrenzte, sonneninduzierte Makulae. Konzentriert an sonnenexponierten Stellen; häufig bei Fitzpatrick I-III.4 %2

Vokabular: Pigmentierungsmuster (pigmentation_pattern_qualitative)

Sommersprossendichte

n = 67 auswertbar

Dichte der sichtbaren Sommersprossen (Epheliden) im Gesicht. Eine von pigmentation_pattern getrennte Dimension, da die Sommersprossendichte kontinuierlich variiert und auch innerhalb der Kategorie „sommersprossig“ aussagekräftig ist.

WertAnteiln
KeineKeine erkennbaren Sommersprossen.93 %62
WenigeSpärliche, verstreute Sommersprossen, einzeln leicht zu zählen.6 %4
MäßigDeutlich sommersprossig, aber in Gruppen zählbar.1 %1

Vokabular: Sommersprossendichte (freckle_density_qualitative)

Woher diese Zahlen stammen

Ein Vision-Modell hat 73 öffentlich dokumentierte Porträts bekannter Persönlichkeiten (Norweger) anhand des vollständigen Schemas mit 22 Vokabularen bewertet, mit einem Wert pro Dimension. Die Werte geben wieder, was die Fotografien zeigen, so wie ein Modell sie liest, und sind keine Messungen an der Bevölkerung. Jede Tabelle zählt nur Porträts, bei denen der Wert auswertbar war; bedeckte, verdeckte und unklare Porträts werden gesondert ausgewiesen.

In Korpora bekannter Persönlichkeiten überwiegen ältere Menschen, daher sind bei der Haarfarbe Grau und Weiß überrepräsentiert; zudem schwankt die Bildqualität. Die Anteile sind als Beschreibung dieser Stichprobe zu verstehen.

Diese Zeilen sind noch nicht im veröffentlichten Katalogdatensatz enthalten, der derzeit die frühere einzeilige Analyse wiedergibt; siehe Methodik. Eine Seite für eine Merkmalsgruppe gibt es nur, wenn mindestens 10 Porträts einen auswertbaren Wert aufweisen.